Zeitmanagement

In manchen Situationen geht alles drunter und drüber. Viele Menschen reagieren dann, indem sie alles anfangen, nichts zu Ende bringen und am Ende Misserfolge ernten. Das muss nicht sein, denn ein gutes Zeitmanagement lässt sich leicht lernen.

Prioritäten setzen

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Für einen guten Umgang mit der eigenen Zeit kommt es zunächst darauf an, Prioritäten zu setzen: Niemand kann alles machen. Sich zu verzetteln, bringt nichts. Überlege also in Ruhe: „Was ist mir am wichtigsten?“

Regel 1: Erstelle eine Liste

Schreibe eine Liste mit dem Ranking der wichtigsten Dinge. Das Wichtigste wird zuerst erledigt, der Rest kann warten.

Regel 2: Vermeide Multitasking

Eine Zeitlang wurde es als der Weisheit letzter Schluss gehandelt, doch mittlerweile weiß man: Multitasking führt langfristig dazu, dass man sich schlechter konzentrieren kann. Studien haben außerdem gezeigt, dass sich Multitasking nicht lernen lässt. Wer langfristig mehrere Dinge gleichzeitig macht, kann dies immer schlechter.

Regel 3: Schalte Störungsquellen aus

Die bessere Alternative ist Konzentration auf eine Sache. Schalte das Handy aus, Festnetz auf lautlos, E-Mail-Postfach und Facebook werden geschlossen und los geht´s.

Regel 4: Aufschieben bringt nichts

Fange an. Für viele ist das die größte Herausforderung. Wenn dich das Aufschieben sehr reizt, dann setze dir ein Pensum, z. B. „Ich lerne jeden Tag vier Seiten. Danach habe ich frei.“ Halte dich unbedingt daran.

Regel 5: Belohne dich für Erreichtes

Wer sein Pensum schafft, hat Freizeit und eine Belohnung verdient. Das ist wichtig, weil sonst langfristig die Motivation wegbricht. Und ohne die klappt letztlich gar nichts. Schließlich bist du kein Sklave deiner Zeit, sondern beherrschst sie.

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